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	<description>Blog über Privates, Technik und Hobby</description>
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		<title>Pizza im Internet bestellen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 10:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass heute alle möglichen Dinge im Internet bestellt werden können, ist ja eine Selbstverständlichkeit. Von Second Hand Klamotten über Designerware, von gebrauchten Büchern bis hin zu nagelneuen Blue Ray DVDs, vom Transfer zum Flughafen über den Flug selbst bis hin zum gewünschten Hotel: beinahe alles bestellt man heute online. So ist es keine Überraschung, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass heute alle möglichen Dinge im Internet bestellt werden können, ist ja eine Selbstverständlichkeit. Von Second Hand Klamotten über Designerware, von gebrauchten Büchern bis hin zu nagelneuen Blue Ray DVDs, vom Transfer zum Flughafen über den Flug selbst bis hin zum gewünschten Hotel: beinahe alles bestellt man heute online.</strong><span id="more-221"></span></p>
<p><strong>So ist es keine Überraschung, dass auch die letzten Offline-Bastionen anfangen, ihren Siegeszug im Internet anzutreten. Ein Teil des täglichen Lebens, der sich immer mehr ins Netz verlagert, ist der Vorgang Essen bestellen.</strong></p>
<h2>Essen einfach online bestellen</h2>
<p>Mittlerweile findet man vom Sushi Lokal über die <a href="http://www.lieferheld.de/pizza-online/call-a-a-pizza/" target="_blank">Call a Pizza Website</a> bis hin zum Burger Bringdienst so gut wie allen Küchenkategorien und Speisen online. Damit man in diesem unübersichtlichen Info-Dschungel den Überblick behält, bietet es sich an, eine der Essen-bestell-Plattformen zu nutzen.</p>
<p>Dort muss man für gewöhnlich nicht mehr tun, als seine Postleitzahl einzugeben. Dann sucht man sich aus der großen Vielfalt an Lieferdienste den für sich Passenden aus, stellt sich sein gewünschtes Menü zusammen und schickt die Bestellung ab. Diese wird dann an den jeweiligen Lieferservice weitergeleitet, der die Pizza, das Sushi oder den Burger wie gewohnt bis an die Haustür liefert.</p>
<h2>Bargeldlos bezahlen</h2>
<p><div id="attachment_222" class="wp-caption alignright" style="width: 360px"><img src="http://gedankenmus.de/wp-content/uploads/einklickreicht.jpg" alt="Pizza im Internet bestellen - ein Klick genügt" title="Pizza im Internet bestellen - ein Klick genügt" width="350" height="234" class="size-full wp-image-222" /><p class="wp-caption-text">Pizza im Internet bestellen - ein Klick genügt</p></div>Hat man gerade nicht ausreichend Kleingeld in der Hosentasche um den Bringdienst mit Bargeld bezahlen zu können, kann man bei immer mehr Lieferdiensten auch <a href="http://www.focus.de/digital/internet/tid-7045/online-shopping-so-bezahlt-man-im-internet_aid_68985.html" target="_blank">online</a> bezahlen (z.B. per PayPal, Kreditkarte oder Sofortüberweisung). Die Pizza im Internet zu bestellen hat also viele Vorteile gegenüber der herkömmlichen Bestellung per Telefon. Man braucht keine nervigen Werbezettel mehr aufzubewahren; man muss sich nicht mehr mit nervigen Telefonhotlines rumschlagen, die sehr fehleranfällig sind und man kann auch bargeldlos bezahlen.</p>
<p>Foto: 	DWP	 (Fotolia.com)</p>
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		<title>Gänsehaut im Kino und zu Hause: Gruselfilme</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute nennt man einen Gruselfilm, einen Horrorfilm. Die Bezeichnung Gruselfilm ist auf frühere Schocker zurückzuführen. Als einen Horrorfilm bezeichnet man einen Filmstreifen, der beim Zuschauer Angst und Schrecken hervorruft. Jedes Jahrzehnt hatte seine Gruselfilme Der erste Gruselfilm wurde 1920 als Stummfilm gezeigt. &#8220;Das Kabinett des Dr. Caligari&#8221;. Zum ersten Mal wurden in einem Film der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute nennt man einen Gruselfilm, einen Horrorfilm. Die Bezeichnung Gruselfilm ist auf frühere Schocker zurückzuführen. Als einen Horrorfilm bezeichnet man einen Filmstreifen, der beim Zuschauer Angst und Schrecken hervorruft. </strong><span id="more-216"></span></p>
<h2>Jedes Jahrzehnt hatte seine Gruselfilme</h2>
<p>Der erste Gruselfilm wurde 1920 als Stummfilm gezeigt. &#8220;Das Kabinett des Dr. Caligari&#8221;. Zum ersten Mal wurden in einem Film der Wahnsinn und der Kontrollverlust. einem Publikum im Kino vor Augen geführt. Das damalige Publikum sei geschockt gewesen. Die Gruselfilme oder heutigen Horrorfilme hatte ihre Geburtsstunde. Danach kamen die Monster massenweise auf die Leinwand. Wer erinnert sich nicht an Graf Dracula, den ungarischen Grafen aus Siebenbürgen. Der Horrorfilm schlechthin. Die Angst und der Schrecken, den er im Kino verbreitete, realisierten sich bei manchen bis ins eigene Schlafzimmer. Die Fenster wurden nicht mehr geöffnet. Es entstanden mehrere Versionen dieses Schockers, die allesamt Erfolge wurden. Eine gute Übersicht findet sich unter: <a href="http://www.gruselfilme.net/" target="_blank">Gruselfilme.net</a></p>
<h2>Irre Wissenschaftlicher und psychologische Angst lösen sich ab</h2>
<p>Danach löste Frankstein und die Mumie und nicht zu vergessen Godzilla, die mutierte Riesen-Echse, die mit einem ohrenzerreißenden und dröhnenden Geschrei auf die Erde geworfen wurde, die blutsaugenden Monster ab. Die Leinwand von damals lebte von untoten Grafen, brüllenden Echsen, verrückten Wissenschaftlern. Und dann kamen die leisen Monster, die sich mit Psychologie in die Köpfe der Zuschauer stahlen. Denken sie an 1960. Alfred Hitchcock machte von sich reden mit &#8220;Psycho&#8221;. Hatte man vorher Angst, vor Fantasiegestalten, die ja nicht richtig greifbar waren, so kam nun ein Schock auf die menschliche Psyche, mit greifbaren und realistischen Menschen. Hier setzte Hitchcock die Angstspirale so richtig ein. Wer zu dieser Zeit noch duschen ging und den Vorhang schloss, der war mutig. Polanskis Rosemarys Baby, war auch ein Gruselfilm, der mit dem Thema schockte, was man sich gar nicht vorstellen konnte. Das waren Gruselfilme, die den Zuschauer sprachlos machten vor Angst und Horror.</p>
<div id="attachment_217" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><img class="size-full wp-image-217 " title="Gänsehaut im Kino und zu Hause: Gruselfilme" src="http://gedankenmus.de/wp-content/uploads/grusel-freitag-13.jpg" alt="Gänsehaut im Kino und zu Hause: Gruselfilme" width="420" height="280" /><p class="wp-caption-text">Gänsehaut im Kino und zu Hause: Gruselfilme</p></div>
<h2>Die Schlitzer- und Teenie-Splatter erreichten mehr das jüngere Publikum</h2>
<p>Dann kamen die Schlitzerfilme. Monster, die mit Riesen Kettensägen und voller Wut im Bauch über die Leinwand trampelten. Da waren die Gruselfilme den Gewaltfilmen gewischen. Da bekam man keine Gänsehaut mehr, da wurde brutale Angst ausgelöst. Es waren billige Horrorfilme, mit dem Stil eines guten Gruselfilmes nicht zu vergleichen. Dann kam Freitag, der 13. und eröffnete die Teenie-Splatter. Die Opfer waren jünger und die Monster in diesem Fall die Schlitzer, gehörten in die Forensik, weil sie eine schwere Persönlichkeitsstörung hatten, sie waren Psychopathen. Es wurden insgesamt acht sogenannte Halloween-Filme in die Kinos gebracht.</p>
<h2>Die lachenden Monsterfilme verbreiteten ebenso Angst</h2>
<p>Aber es war auch eine Komik mit dabei, die das ganze wieder abschwächte. So hat jedes Jahrhundert seine Gruselfilme gehabt und wird sie weiter haben. Gerade die Filme mit ihren Angst machenden Szenen wie Friedhöfe, Gräber, Untoten und das Übernatürliche, wird das Publikum immer mit einer gewissen &#8220;Gänsehaut&#8221; sehen.</p>
<p>Foto: N-Media-Images (Fotolia.com)</p>
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		<title>Alles über E-Books</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 11:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Als E-Books werden elektronische Bücher bezeichnet, die online und offline gelesen werden können. E-Books stellen eine moderne Form des Lesens dar und ermöglichen es jedem Autor auch ohne einen Verlag, sein Werk online zu präsentieren. Runterladen und lesen E-Books finden sich hauptsächlich im Internet auf diversen Ebook-Portalen oder auf privaten Autorenseiten. Sie werden wie normale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als E-Books werden elektronische Bücher bezeichnet, die online und offline gelesen werden können. E-Books stellen eine moderne Form des Lesens dar und ermöglichen es jedem Autor auch ohne einen Verlag, sein Werk online zu präsentieren.<br />
</strong><span id="more-194"></span></p>
<h2>Runterladen und lesen</h2>
<p>E-Books finden sich hauptsächlich im Internet auf diversen Ebook-Portalen oder auf privaten Autorenseiten. Sie werden wie normale Bücher zum Kauf angeboten und können ausgedruckt werden. Es gibt auch diverse Verlage, die sich auf die Vermarktung von E-Books spezialisieren. Elektronische Bücher sind billiger in der Produktion, da sie nicht gedruckt werden müssen, sondern am Bildschirm gelesen werden. Sie können grafisch bearbeitet werden und optisch vom Benutzer in Schriftgröße und Format angepasst werden.</p>
<p><img src="http://gedankenmus.de/wp-content/uploads/ebooks.jpg" alt="" title="E Books" width="300" height="400" class="alignright size-full wp-image-197" />Es können Bilder oder Grafiken in E-Books integriert werden. Es gibt auch diverse Programme, die es ermöglichen, ein E-Book selbstständig zu erstellen. Gelesen werden können die Werke über einen Computer, Handhelds oder spezielle E-Book-Reader.</p>
<p>Ebooks können interessante Geschenke für Bekannte oder Freunde darstellen. Mit einem E-Book kann der Autor sich selbst den Traum von einem Buch erfüllen. Sie können bequem online heruntergeladen werden. Vor dem Download ist es dem Leser möglich, einen Ausschnitt aus dem Werk zu erhalten. Wenn er das Buch herunterladen möchte, muss er vorerst bezahlen. Es gibt aber auch einige Portale, wo Hobby-Autoren ihre Werke kostenlos präsentieren können. Hier können die Leser das Werk kostenfrei herunterladen und anschließend bewerten.</p>
<h2>Neue Chancen für Autoren</h2>
<p>E-Books sind eine praktische Möglichkeit für Vielschreiber, Ihre Werke zu präsentieren. Professionelle Werke können auch auf diversen Webseiten vermarktet werden. Eventuell kann aus einem E-Book auch ein richtiges Buch werden. Da ein richtiges Buch jedoch mit Kosten verbunden ist, ist die Publizierung nicht immer einfach. Ein E-Book hingegen ist praktisch und kann bequem online am Bildschirm gelesen werden. Für Menschen, die gerne am Computer lesen ist ein E-Book eine perfekte Möglichkeit. Für Vielleser, die lieber richtige Bücher lesen, empfiehlt sich das E-Book aber weniger.</p>
<p>Foto: 	Adam Radosavljevic	 (Fotolia.com)</p>
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